Diese kleinen drei Buchstaben, die aus zweien eins machen. Eine schöne Erfindung der Sprachgeschichte. Yin und Yang, Cap und Capper, Gysi und Lafontaine, Wum und Wendelin, Loky und Smoki, Seal und Heidi, Pünktchen und Anton, Black und Dec...
Manchmal sind The Hidden Cameras sieben, dann dreizehn, vielleicht auch siebzehn Leute auf der Bühne. In Kanada haben sie allein durch Live-Auftritte vor allem in und um Toronto erstaunliche Popularität erreicht.
Es gibt wenige Bands, die einen derartig starken Eindruck hinterlassen, dass man bereits beim Hören ein hypothetisches Interview im Kopf zusammen fabriziert.
Anläßlich zu ihrem Auftritt beim Berlin Festival ließ es sich Jule nicht nehmen, sich mit Lee und Sean zusammen zu setzen und die Nebenprojekte, sowie das aktuelle Album zu besprechen.